In meiner traumasensiblen Begleitung unterstütze ich Menschen dabei, eine sichere, ehrliche und tiefe Verbundenheit zu sich selbst und wenn sie möchten auch zu ihren tierischen Begleitern aufzubauen. Im Mittelpunkt stehen dabei Achtsamkeit, Selbstwahrnehmung und ein wertschätzender Umgang mit individuellen Bedürfnissen – sowohl deinen eigenen als auch denen des Tieres.
Ein zentrales Element meiner Arbeit ist es, Verständnis für das Nervensystem und dafür, wie innere Zustände, Erfahrungen und unbewusste Muster unser Verhalten und unsere Beziehungen beeinflussen aufzubauen - sanft, wertfrei und im eigenen Tempo.
Bei der Begleitung unter
einbeziehen eines tierischen Begleiters wird auch das Verhalten
des Tieres als wichtiger Teil des gemeinsamen Systems
betrachtet.
Dabei wird dieses Verhalten nicht
bewertet, sondern als Ausdruck seiner Bedürfnisse, Grenzen und
Möglichkeiten verstanden.
Ein besonderer Fokus liegt auf der Selbst- und Co-Regulation. Du lernst, Signale deines Nervensystems wahrzunehmen, mehr Sicherheit in dir selbst aufzubauen und aus dieser inneren Stabilität heraus in Beziehung zu gehen. Ein Tier kann dabei eine wertvolle Ressource sein, ohne in eine Rolle gedrängt zu werden.
Die traumasensible Begleitung unterstützt dich dabei:
deine eigenen Bedürfnisse klarer wahrzunehmen und Hintergründe zu verstehen
zu lernen, dich selbst zu regulieren
Zusammenhänge zwischen innerem Erleben und Verhalten zu verstehen
eine achtsame und wertschätzende Beziehung zu gestalten
So entsteht eine Verbindung, die von Präsenz, Vertrauen und Wertschätzung getragen ist – für dich, zu dir selbst und wenn du möchtest auch zu einem Tier.
Hinweis: Coaching ersetzt keine Therapie und stellt keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung dar.